An erster Stelle stehen natürlich die üblich verdächtigen Conversion Optimierungspunkte wie Gestaltung der Website nach einem bestimmten Ziel (Kauf eines Produkts), Verbesserung der Website oder der Benutzerfreundlichkeit, Vertrauen erhöhen usw. Doch ein Punkt wird gerne dabei vergessen: Nämlich welchen Einfluss Marke und emotionale Aktivierung beim Kunden auf die Conversion Rate haben. Zwar kann durch die
Dopamin ist das Schlüsselelement unseres Belohnungssystems im Gehirn, und wenn es möglich ist, dieses System auszulösen, kann unser Verhalten verstärkt und positive Emotionen können geschaffen werden. Werbung, die Konsumenten einfache Rätsel lösen lässt, kann zum Beispiel diesen Effekt auslösen und unser Belohnungssystem auslösen. Der Dopamin-Kick kann allerdings auch durch modernere Trends im Marketing ausgelöst werden,
Es werden jährlich Milliarden Euro in Kommunikationsbotschaften, schöne Gestaltung, nettes Wording und tolle TV-Spots gesteckt. Doch diese Themen befassen sich alle mit dem „Was wird kommuniziert“. Die Frage ist nur, ob man sich in den Marketingabteilungen auch mit dem „Wo wird kommuniziert“ beschäftigt bzw. ist das „Wo“ der Kommunikation überhaupt relevant? In den Vereinigten Staaten
Die Geschichte des Experiments von James Vicary werden die meisten kennen: Vicary behauptete 1957, er habe in einem Kino die Botschaft „Iss Popcorn, trink Cola“ während des Films einblenden lassen und anschließend sei der Umsatz von Cola um 18 % und der von Popcorn um etwa 58 % gesteigert worden. Daraufhin verboten einige Staaten unterschwellige
Dass Marken-Logos auf Bekleidung den einen oder anderen Menschen beeindrucken, ist nicht neu. Wie sehr Designerlogos jedoch tatsächlich wirken, überraschte dann doch. Rob Nelissen und Marijn Meijers von der Tilburg University in den Niederlanden fanden in mehreren Untersuchungen heraus, welche konkreten Auswirkungen Logos haben und warum sich die höheren Kosten für Designerkleidung durchaus auch lohnen können.
In wirtschaftlich schlechteren Zeiten achten wir oft auf unser Budget und greifen vor allem bei Produkten, die nach außen hin nicht sichtbar sind, eher zu den No-Name-Produkten. Nichtsdestotrotz legen wir viel Wert auf unsere Außenwirkung zum Beispiel bei Bewerbungsgesprächen. Dies führt dazu, dass Produkte, die nach außen hin sichtbar sind, oftmals Markenprodukte sind, wohingegen bei
Welche Rolle spielt der Geruch eines Produkts bei der Wahl für oder gegen ein Produkt? Und was wird mit bestimmten Gerüchen verbunden? Nehmen wir das Beispiel Kaffee. „Die prägende, erste Wahrnehmung von Kaffee ist sein Geruch“, so im Buch Codes beschrieben. Kinder nehmen Kaffee als erstes über den Geruch war, da sie ihn nicht selbst
Viele Forschungsaufträge und Studien haben sich bereits mit dem Thema des First-Choice-Effektes beschäftigt. Dabei geht es darum, auf welche Marken unsere Wahl bei der Kaufentscheidung am Point of Sale fällt. In unterschiedlichen Studien konnte dabei gezeigt werden, dass wir in jeder Produktkategorie eine Lieblingsmarke im Gehirn haben. Das starke neuronale Netz unserer Lieblingsmarke kann dafür