Wenn die Suche nach Markenkernen, Zielgruppen oder Produktvorteilen ähnlich verläuft wie ein Assessment, sollte man sich über Erfolglosigkeit nicht beklagen. Und durch den Schaden wird man nicht etwa klug, sondern eher missmutig. Da kann das Neuromarketing mit ganz anderen Rahmenbedingungen aufwarten. Denn schließlich hat ein solcher Zugang sehr viel mit Verhaltensmustern zu tun. Und das
Wenn wir nur 10% unseres Gehirns nutzen, so hat das zwei Folgen: Erstmal wirkt es sehr frustrierend, denn dann bleiben ja 90% unbenutzt! Zum zweiten machen wir uns unweigerlich auf die Suche danach, wie wir die restlichen 90% aktivieren können. Und beschäftigen uns unter Umständen mit denjenigen (unseriösen) Angeboten, die uns zu helfen versprechen. Was
Schon seit langer Zeit wissen Marketingexperten, dass bestimmte Wörter leichter unsere Aufmerksamkeit bekommen und uns eher anspornen, etwas zu tun. Eine interessante Untersuchung unter Online-Shoppern beschäftigte sich mit den Wörtern, die uns besonders dazu motivieren, einen Kauf zu tätigen. Dabei kristallisierte sich heraus, dass die bei weitem stärksten Motivatoren für eine Kaufentscheidung ein Wort gemeinsam
Das Kaufverhalten eines Konsumenten wird von verschiedensten Faktoren bestimmt. Die Wichtigsten sind: a) Persönlichkeit b) soziales Milieu / soziale Umwelt c) individuelle Lebenserfahrung und d) die momentane Stimmung / Situation. Doch bei dieser Aufzählung fehlt noch ein wichtiger Punkt: Die Kultur. Dieser Aspekt ist vor allem für global agierende Markenhersteller von großer Wichtigkeit. Da sich
Wäre das nicht schön? Wir spielen uns während wir schlafen mehrere Nächte hintereinander CDs mit einer neuen Fremdsprache vor und schon können wir eine neue Sprache. Doch leider funktioniert es nicht. Es gibt zwar Forschungsergebnisse, die diesen Schluss zulassen. Bei diesen Erkenntnissen wurde jedoch nicht berücksichtigt, dass die Versuchspersonen aufgewacht sein könnten und deswegen leichte