Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wieso viele im Winter mehr Lust auf gemütliche Kaminabende haben und häufiger mit dem Partner/der Partnerin kuscheln wollen? Neue Forschungen setzten sich hierzu mit dem Zusammenhang zwischen kalten Temperaturen und dem Wunsch nach Romantik auseinander. Nachdem die Forscher Studenten über Filme und deren Fernsehverhalten befragt hatten, konnten sie Beweise
Dopamin ist das Schlüsselelement unseres Belohnungssystems im Gehirn, und wenn es möglich ist, dieses System auszulösen, kann unser Verhalten verstärkt und positive Emotionen können geschaffen werden. Werbung, die Konsumenten einfache Rätsel lösen lässt, kann zum Beispiel diesen Effekt auslösen und unser Belohnungssystem auslösen. Der Dopamin-Kick kann allerdings auch durch modernere Trends im Marketing ausgelöst werden,
Es werden jährlich Milliarden Euro in Kommunikationsbotschaften, schöne Gestaltung, nettes Wording und tolle TV-Spots gesteckt. Doch diese Themen befassen sich alle mit dem „Was wird kommuniziert“. Die Frage ist nur, ob man sich in den Marketingabteilungen auch mit dem „Wo wird kommuniziert“ beschäftigt bzw. ist das „Wo“ der Kommunikation überhaupt relevant? In den Vereinigten Staaten
Schon seit langer Zeit wissen Marketingexperten, dass bestimmte Wörter leichter unsere Aufmerksamkeit bekommen und uns eher anspornen, etwas zu tun. Eine interessante Untersuchung unter Online-Shoppern beschäftigte sich mit den Wörtern, die uns besonders dazu motivieren, einen Kauf zu tätigen. Dabei kristallisierte sich heraus, dass die bei weitem stärksten Motivatoren für eine Kaufentscheidung ein Wort gemeinsam
Beim Schnüren von schönen Angeboten und Promotions machen sich regelmäßig Menschen aus unterschiedlichen Bereichen, wie Marketing und Vertrieb, Gedanken über die richtige Preisgestaltung und die richtigen Botschaften. Dabei kann es zu unendlichen Diskussionen über die richtige Wortwahl oder Farbwahl kommen. Diese Diskussionen sind natürlich völlig berechtigt, auch wenn hier subjektive Diskussionen leider nicht zum Ziel
Viele Studien haben sich mittlerweile mit dem Thema Priming* beschäftigt und die Auswirkungen dessen in unterschiedlichen Situationen untersucht. Forscher der National University of Singapore und der Chinese University of Hong Kong fanden heraus, dass Kunden, die schwerere Taschen mit größeren Einkäufen zu tragen hatten, unbewusst häufiger über ernste und wichtige Themen nachdachten. An dieser Studie
Auch im Marketing wurde in den letzten Jahren das Thema „Priming“ immer wieder in den Vordergrund gestellt und in Studien konnte dieser Effekt auf unterschiedlichste Weise eindrucksvoll unter Beweis gestellt werden. In einer aktuellen Studie (vgl. Chatterjee/Rose, University of Chicago, 2011) wurde ein weiterer sehr interessanter Effekt dargestellt: Die Wahl des Zahlungsmittels (Kreditkarte oder Bar) beeinflusst,
In wirtschaftlich schlechteren Zeiten achten wir oft auf unser Budget und greifen vor allem bei Produkten, die nach außen hin nicht sichtbar sind, eher zu den No-Name-Produkten. Nichtsdestotrotz legen wir viel Wert auf unsere Außenwirkung zum Beispiel bei Bewerbungsgesprächen. Dies führt dazu, dass Produkte, die nach außen hin sichtbar sind, oftmals Markenprodukte sind, wohingegen bei
Viele Forschungsaufträge und Studien haben sich bereits mit dem Thema des First-Choice-Effektes beschäftigt. Dabei geht es darum, auf welche Marken unsere Wahl bei der Kaufentscheidung am Point of Sale fällt. In unterschiedlichen Studien konnte dabei gezeigt werden, dass wir in jeder Produktkategorie eine Lieblingsmarke im Gehirn haben. Das starke neuronale Netz unserer Lieblingsmarke kann dafür